Projekte

Die Staatliche Kunstsammlungen Dresden verfügen über eine Vielzahl von Daueraustellungen zu unterschiedlichen Themenbereichen und Epochen. Regelmäßig werden in den Museen Sonderausstellungen gezeigt.

Modulüberschrift

Januar 2008 - Februar 2010

Die niederländischen Zeichnungen des 16. Jahrhunderts

Der Bestand der niederländischen Zeichnungen des 16. Jahrhunderts im Kupferstich-Kabinett wird in Form einer „Typologie der Zeichnung“ vorgestellt.

  • Abgeschlossen
  • März 2000 - März 2022

    Dresdner Teppichabende

    Die Dresdner Teppichabende bieten Gespräche und Vorträge über Geschichte, Ästhetik, Klassifizierung und Herstellung von Teppichen.

  • Abgeschlossen
  • Januar 2008 - Dezember 2025

    Frühneuzeitlicher Glasschnitt

    Objekte des Glas- und Edelsteinschneiders Caspar Lehmann im Grünen Gewölbe sind Ausgangspunkt für Untersuchungen von Glasschnittobjekten in internationalen Sammlungen.

    Januar 2005 - Dezember 2009

    Kunsttransfer – die deutsch-russischen Kulturbeziehungen seit dem 17. Jahrhundert.

    Die Beziehungen zwischen deutscher und russischer Kunst – als Spiegel des kulturellen Austausches – sind vielfältig.

  • Abgeschlossen
  • Juni 2004 - Dezember 2008

    Museum und Kunst in totalitären Systemen

    Die jüngere Geschichte der SKD als einer der größten europäischen Museumsverbünde, geprägt von Brüchen und Kontinuitäten, wurde erforscht und dargestellt.

  • Abgeschlossen
  • Januar 2008 - Dezember 2011

    Neue Sachlichkeit in Dresden

    Die Neue Sachlichkeit in Dresden weist regionale Besonderheiten im Vergleich zu anderen Zentren realistischer Malerei in der Zeit der Weimarer Republik auf.

  • Abgeschlossen
  • Januar 2005 - Januar 2012

    Sächsisch schwartz lacquiertes Porcelain

    Etwa 135 schwarz glasierte Steinzeuge stellen weltweit den umfangreichsten Bestand dieser Gattung aus der Frühzeit der Meissner Porzellan-Manufaktur dar.

  • Abgeschlossen
  • Januar 2005 - Dezember 2024

    Shot at noon. European artillery instruments c. 1500-1750

    Heute wenig beachtet ist das Gebiet der artilleristischen Instrumente als schlagkräftiges Symbol des Handelns der Herrscher im 16. und im frühen 17. Jahrhundert.

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