Toni Hanel

Toni Hanel

  • M.A. /
  • Geschichte, Germanistik
  • Wissenschaftliche Hilfskraft / Projektmitarbeiter

Biografie

Toni Hanel studierte von 2013 bis 2020 Geschichte an der TU Dresden. In diesem Zeitraum arbeitete er in mehreren Projekten in der Deutschen Fotothek an der SLUB Dresden mit, u. a. im DFG-geförderten Projekt „Die Gute Form. Digitalisierung und Erschließung herausragender Fotografien zum Produktdesign 1950-1990“. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums begann er 2021 eine Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft im Museum für Völkerkunde Dresden (SES) in einem vom Deutschen Zenrum Kulturgut geförderten Projekt zur Provenienz von kolonialen Kulturgut aus der ehemaligen Kolonie „Togoland“ sowie 2022 in einem weiteren vom Zentrum geförderten Provenienzforschungsprojekt an der SLUB Dresden zu NS-Raubgut in den Beständen der ehemaligen Universitätsbibliothek. Seit Oktober 2022 ist er Mitarbeiter im Projekt "Privater Kunsthandel nach 1945 in Dresden" im Albertinum.

Projekte

Überschrift

Privater Kunsthandel nach 1945 in Dresden

Provenienz von kolonialzeitlichen Sammlungen aus Togo im Museum für Völkerkunde Dresden und im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig (Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen)

Ärzte, Prostitution und Geschlechtskrankheiten. Eine historische Diskursanalyse im Dresden der Jahrhundertwende, 6. Nachwuchskolloquium zur Geschlechterforschung, TU Dresden, 08.12.2021

„Dem Compromiß ist es gelungen, das Collegium frei zu machen von Juden.“, Vortrag HATiKVA e.V., Dresden, 10.11.2016

Toni Hanel, Julius Otto Martini, in: Sächsische Biografie (2020) [online: http//www.isgv.de/saebi/ Stand: 24.10.2022].

Toni Hanel, Zur Konstruktion des ‚ratstreuen‘ Stadtverordneten – Emil Lehmanns Verhältnis zu den oppositionellen Stadtverordneten im November 1883, in: Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 11 (2017), Nr. 20, S. 1-5.

„Raus mit der Sprache“, Kabinettausstellung von 02/2018 bis 02/2019, Erich Kästner Museum Dresden, Co-Kurator

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