Dresdner Teppichabende

Dresdner Teppichabende

  • Projektträger Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Dresdner Teppichabende. Eine Veranstaltungsreihe des Museums für Völkerkunde Dresden

Knüpfteppiche und Flachgewebe sind weltweit in höfisch-städtischen und nomadisch-bäuerlichen Kulturen anzutreffen. Ihr wissenschaftlich belegtes Vorkommen reicht bis in vorchristliche Jahrhunderte zurück. In der europäischen Wohnkultur wurden Teppiche oft als Fußbodenbelag missverstanden. Ob als kunsthandwerkliches Erzeugnis, ethnografisches Dokument oder eigenständiges Kunstwerk – Knüpfteppiche und Flachgewebe verbinden Form, Farbe und Material zu einer besonders sinnlichen Qualität.

Die Dresdner Teppichabende bieten Gespräche und Vorträge über Geschichte, Ästhetik, Klassifizierung und Herstellung von Teppichen und geben intensive Einblicke in die materielle und funktionale Vielfalt dieses faszinierenden Kulturguts.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Ergebnisse und Ziele

Forum zum Wissensaustausch, Vortragsabende, Exkursionen, Ausstellungen, Abendpräsentationen und Sonderveranstaltungen, Treffpunkt der sächsischen Teppichfreunde

Veranstaltungen finden i. d. R. am ersten Mittwoch der Monate März, Juni, Oktober und Dezember statt.

Laufzeit

März 2000 - Dezember 2025

Projektleitung

Simone Jansen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum für Völkerkunde Dresden

Einblicke

Weitere Projekte

Modulüberschrift

Januar 2007 - Dezember 2011

Die Gemäldegalerie Alte Meister @ Second Life®

Von Mai 2007 bis Dezember 2011 war die Gemäldegalerie Alte Meister mit der "Dresden Gallery" in der 3-D-Online-Welt Second Life® vertreten. Hierfür wurden die Räume der Gemäldegalerie Alte Meister dreidimensional nachgebaut.

Januar 2020 - März 2023

Die kaukasischen Knüpfarbeiten und Flachgewebe des Museums für Völkerkunde Dresden

Das Museum für Völkerkunde Dresden ist mit seinen kaukasischen Knüpfteppichen und Flachgeweben Partner in einem Projekt zur Teppich-Webkunst Aserbaidschans.

Januar 2007 - Dezember 2020

Die Möbel des Paradeappartement im Dresdner Residenzschloss

Korrespondenz, Zeichnungen und Inventare geben Aufschluss über die Möblierung des Paradeappartements im Dresdner Residenzschloss im 18. Jahrhundert.

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