Dresdner Teppichabende

Dresdner Teppichabende

  • Projektträger Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Dresdner Teppichabende. Eine Veranstaltungsreihe des Museums für Völkerkunde Dresden

Knüpfteppiche und Flachgewebe sind weltweit in höfisch-städtischen und nomadisch-bäuerlichen Kulturen anzutreffen. Ihr wissenschaftlich belegtes Vorkommen reicht bis in vorchristliche Jahrhunderte zurück. In der europäischen Wohnkultur wurden Teppiche oft als Fußbodenbelag missverstanden. Ob als kunsthandwerkliches Erzeugnis, ethnografisches Dokument oder eigenständiges Kunstwerk – Knüpfteppiche und Flachgewebe verbinden Form, Farbe und Material zu einer besonders sinnlichen Qualität.

Die Dresdner Teppichabende bieten Gespräche und Vorträge über Geschichte, Ästhetik, Klassifizierung und Herstellung von Teppichen und geben intensive Einblicke in die materielle und funktionale Vielfalt dieses faszinierenden Kulturguts.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Ergebnisse und Ziele

Forum zum Wissensaustausch, Vortragsabende, Exkursionen, Ausstellungen, Abendpräsentationen und Sonderveranstaltungen, Treffpunkt der sächsischen Teppichfreunde

Veranstaltungen finden i. d. R. am ersten Mittwoch der Monate März, Juni, Oktober und Dezember statt.

Laufzeit

März 2000 - Dezember 2025

Projektleitung

Simone Jansen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Museum für Völkerkunde Dresden

Einblicke

Weitere Projekte

Modulüberschrift

Januar 2019 - Dezember 2021

Oskar Zwintscher (1870–1916). Das unbekannte Meisterwerk

Zu Zwintschers 150. Geburtstag untersucht das Albertinum seinen umfassenden Bestand an Werken des Malers mit dem Ziel, die etwaige „Sonderstellung“ des Künstlers, aber auch seine Einbindung in das künstlerisch-kulturelle Umfeld der Zeit um 1900 zu...

Januar 2011 - Dezember 2013

Phantastische Welten

Adam Friedrich von Löwenfinck (1714-1754) war einer der berühmtesten und begabtesten Keramikmaler des 18. Jahrhunderts.

Januar 2021 - Dezember 2025

Pioniere der Designausbildung

Die umfassende Erforschung der deutschen Kunstgewerbeschulen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ist seit Langem ein Desiderat.

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