Cultural Legacy of Uzbekistan in the Collections of the World

Cultural Legacy of Uzbekistan in the Collections of the World

  • Projektträger Uzbekistan Today Information Agency/National Association of Electronic Media of Uzbekistan
  • Abgeschlossen

Cultural Legacy of Uzbekistan in the collections of the World – Cultural Legacy of Uzbekistan in The Saxonian State Collections of Ethnography

In einem groß angelegten Projekt wird weltweit usbekisches Kulturgut in Sammlungen außerhalb Usbekistans schrittweise erfasst, bearbeitet und publiziert, zum Teil werden begleitende Filme produziert. Dabei werden sowohl museale und private Sammlungen berücksichtigt. Die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen sind mit dem GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig, dem Museum für Völkerkunde Dresden und dem Völkerkundemuseum Herrnhut vertreten. Weitere deutsche Projektbeteiligte sind u. a. das Museum für Islamische Kunst Berlin, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg und das Lindenmuseum Stuttgart.

Ergebnisse und Ziele

Katalogisierung des Sammlungsbestands; Publikation

Zwischenergebnisse, Publikationen

Simone Jansen (mit Marita Andó), The Saxonian State Collections of Ethnography, in: Collections of the Federal Republic of Germany (Berlin, Bamberg, Hamburg, Dresden, Leipzig, Lübeck, Herrnhut, Stuttgart), hg. v. Ėdvard Vasilʹevič Rtveladze, Toškent (Taschkent) 2019, S. 276–371.

Finanzierung

Kultur-Ministerium Usbekistan

Konrad-Adenauer-Stiftung

 

Projektverantwortlich

Marita Andó, GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Simone Jansen, Museum für Völkerkunde Dresden

 

Laufzeit

Januar 2016 - Dezember 2019

Einblicke

Weitere Projekte

Modulüberschrift

Mai 2008 - Dezember 2024

DAPHNE

Das DAPHNE-Projekt ist ein Recherche-, Erfassungs- und Inventurprojekt für mehrere Millionen Objekte.

Januar 2014 - Oktober 2017

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Ein Schmuckstück der historischen Altstadt von Damaskus lagert in Dresden – und kann dazu beitragen, unser Bild vom Orient und von Syrien grundlegend zu verändern.

Januar 2015 - Dezember 2019

Das Porzellankabinett im Turmzimmer des Dresdner Residenzschlosses

Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen, als August III. zugleich König in Polen, richtete im frühen 18. Jahrhundert im Dresdner Residenzschloss ein Porzellankabinett ein.

Historische Schwarz-Weiß-Fotografie des Turmzimmers voller Porzellan

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