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Jenny Brückner

Jenny Brückner

Jenny Brückner studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit „Johann Heinrich Christian Spahn und seinem Verhältnis zur Dresdener Gemäldegalerie“. Im Rahmen ihrer Dissertation (TU Dresden) forscht sie zu Dresdner Privatsammlern im 18. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang arbeitet sie mit dem geplanten Forschungsprojekt „Die Vielfalt in der Gleichzeitigkeit. Topografien frühneuzeitlicher Sammlungen (Halle – Leipzig – Dresden)“ des Leopoldina-Zentrums für Wissenschaftsforschung und der Franckeschen Stiftungen, Halle (Saale), eng zusammen. Seit 2021 ist sie Wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung Forschung und wissenschaftliche Kooperation der SKD. Als freie Lektorin und Redakteurin betreut sie zudem seit 2011 verschiedene Publikationsprojekte, beispielsweise die "Dresdener Kunstblätter" und die Zeitschrift "Provenienz & Forschung".

Vorträge (Auswahl)

Ein vergessener Sammler des 18. Jahrhunderts – Johann Heinrich Christian Spahn und sein Verhältnis zur Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Residenzschloss, Dresden, 21.10.2010

Die Sammlung Spahn in der Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Kunstgeschichte, Halle-Saale, 05.07.2011

„Ein vornehmer Herr hat ein Kabinett…“ – Dresdener Privatsammlungen im 18. Jahrhundert, Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Bibliotheca Hertziana, Rom, 20.03.2014

Dresdener Privatsammler im 18. Jahrhundert, Spring School, Deutsches Museum, München, 27.03.2015

"Also fehlet es auch derselben höchst lebenswürdigen Stadt an Bücher-Sälen nicht ..." – Die kurfürstliche Hofbibliothek im Spiegel von Dresdener Privatbibliotheken im 18. Jahrhundert", TU Dresden, Japanisches Palais, Dresden, 10.10.2015

Dresdner Mineraliensammler im 18. Jahrhundert und ihr Bezug zu Abraham Gottlob Werner, TU Bergakademie Freiberg, 30.6.2017

Dresdner Sammler im 18. Jahrhundert – Überblick und grafische Zeugnisse in Sachsen und Wien, Studienkurs zu Theorie und Praxis der Zeichnung Kennerschaft, Albertina und Institut für Kunstgeschichte der Universität, Wien, 01.08.2018

Provenienzspuren. Objekte aus dem ehemaligen Besitz Dresdner Privatsammler des 18. Jahrhunderts, Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung, Kustodie der TU Dresden, Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen, 23.08.2018

„von einigen kostbahren Muschel‐Cabinetern, so man itzo in Dreßden antrifft“. Private Sammlungen in der sächsischen Residenzstadt des 18. Jahrhunderts, Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e. V., Bonn, 14.06.2019

Early modern landscapes of collections in Halle, Leipzig and Dresden, Science Museum, London, 06.04.2020

"Denn ich sammle gern solche Künstler Zeichnungen". Bürgerliche und adelige Grafiksammlungen in Dresden des 18. Jahrhunderts, Vienna Center for the History of Collecting der Universität Wien, Albertina, Wien, 10./11.06.2021

Publikationen (Auswahl)

Jenny Brückner, „Hr. Müller war eine eigene Erscheinung für Görlitz ...“. Zum 250. Todestag des Malers Christian Benjamin Müller (1690–1758), Görlitzer Magazin. Geschichte und Gegenwart der Stadt Görlitz und ihrer Umgebung 21 (2008), S. 82–84.

Jenny Brückner, Der Hofmaler Christian Wilhelm Ernst Dietrich und die Sammlung Spahn, in: Dresdener Kunstblätter 55 (2011), Heft 2, S. 91-103.

Jenny Brückner, Johann Heinrich Christian Spahn und sein Verhältnis zur Dresdener Gemäldegalerie, in: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 2010 (2012), S. 92-101.

Jenny Brückner, „Ein vornehmer Herr hat ein Kabinett…“ – Dresdener Privatsammler im 18. Jahrhundert, in: Heinrich Graf von Brühl (1700–1763). Ein sächsischer Mäzen in Europa, hg. von Ute C. Koch und Cristina Ruggero für die SKD und die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Dresden 2017, S. 194–212.

Jenny Brückner, „Dresden ist die Stadt der Mineraliensammler“. Abraham Gottlob Werner und sein Bezug zu Sammlern der Residenzstadt im 18. Jahrhundert, in: Freiberger Forschungshefte D 250 (2020), S. 201–211.

Jenny Brückner, Provenienzspuren – Objekte aus ehemaligen Dresdner Sammlungen des 18. Jahrhunderts, in: Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung 4 (2020), S. 102–111.

Jenny Brückner, „von einigen kostbahren Muschel-Cabinetern, so man itzo in Dreßden antrifft“. Konchyliensammlungen in der sächsischen Residenzstadt des 18. Jahrhunderts, in: Verhandlungen zur Geschichte und Theorie der Biologie, in Vorbereitung.