Karolin Randhahn

Karolin Randhahn

  • M.A. /
  • Ostasiatische Kunstgeschichten, Europäische Kunstgeschichte
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Biografie

Karolin Randhahn studierte Ostasiatische Kunstgeschichte und Europäische Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie 2017 als Wissenschaftliche Assistentin im Projekt „Unsichtbare Netzwerke: Japanische Querrollen in deutschen Museumssammlungen um 1900 und in einer digitalen Zukunft“ und unterrichtete im Institut für Kunstgeschichte Ostasiens zum Thema Lack und Porzellan. Bereits seit 2010 eng mit der Porzellansammlung verbunden, unterstützt sie seit 2014 das Bestandskatalogprojekt „Das ostasiatische Porzellan aus der Sammlung Augusts des Starken“. Aktuell arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Im Wettstreit mit dem Kaiser von China – Digitalisierung und Erschließung der Meissener Porzellansammlung Augusts des Starken und Augusts III.“

Projekte

Überschrift

Im Wettstreit mit dem Kaiser von China – Digitalisierung und Erschließung der Meissener Porzellansammlung Augusts des Starken und Augusts III.

The Dresden Porcelain Project - Das ostasiatische Porzellan aus der Sammlung Augusts des Starken

Die Getty Online Scholarly Catalogue Initiative und die Nutzer digitaler Museumskataloge; Workshop Annotationen, Universität Heidelberg, 19.5.2017

Japanische Porzellangarnituren mit Lackapplikationen am Hofe Augusts des Starken (1670 – 1733), Absolventinnen- und Promotionsfeier des Zentrums für Ostasienwissenschaften, Universität Heidelberg, 04.11.2016

Porcelain with Lacquer Applications in the Dresden Inventories, Cross Media Porcelain, Universität Heidelberg, 01.04.2016

Handelsstrategien der VOC und ihre Auswirkungen auf japanische Exportobjekte, 16. Deutschsprachiger Japanologentag, München, 28.8.2015

Vom Kupferstich zum Lackobjekt – Eine Gruppe japanischer Portraitmedaillons nach europäischem Vorbild, 32. Deutschen Orientalistentag, Münster, 25.09.2013

Karolin Randhahn, Katalogeinträge in: Stephan Schulenburg, Birgit Mayr (Hg.), Geburtsort Yokohama. Der Unternehmer Werner Reimers (1888–1965) und seine Asiatica Sammlung, Regensburg 2018.

Karolin Randhahn, Nina Rösler, Myanmar (Socioeconomic Protests), in: Heidelberg Institute for International Conflict Research (Hg.), Conflict Barometer 2016, Heidelberg 2017, S. 153.

Karolin Randhahn, Zwei japanische Lack-Portraitmedaillons nach europäischen Kupferstichen, in: Tribus 64 (2015), S. 166-177.

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