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Theresa Witting

Theresa Witting

Dr. phil. / Kunstgeschichte / Geschichte
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: +49 (0)351 4914-8510
E-Mail: theresa.witting@skd.museum

Die Objekte zum Sprechen bringen… Genaues Betrachten und Erforschen aus unterschiedlichen Perspektiven, die Vielschichtigkeit begreifen und kommunizieren.

Theresa Witting ist in Innsbruck geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und Geschichte an den Universitäten Innsbruck und Hamburg und promovierte 2003 über Limousiner Maleremailretabeln des 16. Jahrhunderts.  Es folgten zwei Jahren Galeriearbeit in Wien mit Spezialisierung auf österreichische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts. 2007 begann das Volontariat an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit den Stationen Kunstgewerbemuseum, Rüstkammer und Porzellansammlung. Ein mehrmonatiges Austauschprogramm führte sie 2008  an das Musée des Tissus et des Arts décoratifs  in Lyon. Als Kuratorin gestaltete Theresa Witting die Ausstellung „Zauber der Zerbrechlichkeit. Meisterwerke europäischer Porzellankunst“  2010 im Ephraim-Palais Berlin.  Die Arbeit im Grünen Gewölbe begann mit der Ausstellung „Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763“ anlässlich der 250. Wiederkehr des Friedens von Hubertusburg. Gemeinsam mit Ulrike Weinhold forscht Theresa Witting seit 2014 am Projekt „Goldschmiedearbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts als Mittel der höfischen Repräsentation“.

Projekte (Auswahl)

Goldschmiedearbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts am Dresdner Hof als Mittel der höfischen Repräsentation

Publikationen (Auswahl)

Theresa Witting: „…so von einem bauer mit farben eingelaßen ufn Kopfe getragen wird“. Zu den Schaftfiguren der Konchylienpokale im Grünen Gewölbe, in: Dresdener Kunstblätter 59 (2015), Heft 2, S. 26-33

Theresa Witting, Die Jagd als Herrschaftsallegorie im 17. und 18. Jahrhundert, in: Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763, Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Schloss Hubertusburg/Wermsdorf, hg. v. Claudia Brink, Dirk Syndram, Dresden 2013.

Theresa Witting, The History of the Staatliche Kunstsammlungen Dresden, in: The Dream of a King. Dresden’s Green Vault, Ausst.-Kat. Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Museum of Islamic Art, Doha, Qatar, hg. v. Dirk Syndram, Claudia Brink, München 2011.

Theresa Witting, Zauber der Zerbrechlichkeit. Meisterwerke europäischer Porzellankunst, Ausst.-Kat. Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Ephraim-Palais, Berlin 2010, hg. v. Ulrich Pietsch, Theresa Witting, Leipzig 2010.

Theresa Witting: "Die sprechende Architektur von Hippolyt Guarinoni", zusammen mit Markus Neuwirth, in: Klaus Amann, Max Siller (Hg.), Hippolytus Guarinonius (1571-1654). [...] (5.-7. 4. 2004), (=Schlern-Schriften 340), Innsbruck 2008, S. 215-236.

Theresa Witting: „Ein Limousiner Maleremailtriptychon aus einer Rheinischen Privatsammlung“, in: Das Münster (2006), Heft 1, S. 38-43.

Theresa Witting: „Le retable de Zimmerlehen“, in: Bulletin de la Société Archéologique et Historique du Limousin (2005), Heft 133, S. 57-69.

Ausstellungen (Auswahl)

"Zauber der Zerbrechlichkeit. Meisterwerke europäischer Porzellankunst ", von 05/2010 bis 08/2010, Kuratorin, Porzellansammlung, Ephraim-Palais, Berlin anlässlich des 300jährigen Meissenjubiläums

"Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763 ", von 04/2013 bis 09/2013, Co-Kuratorin, Grünes Gewölbe, Schloss Hubertusburg/Wermsdorf