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Katrin Kruppa

Katrin Kruppa

M.A. Kunstgeschichte / Germanistik
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ausstellungassistenz

Tel.: +49 (0)351 4914-9724
E-Mail: katrin.kruppa@skd.museum

Katrin Kruppa studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Göttingen und Kassel und schloss mit einer Arbeit über die Verwendung von Schrift und Text im Werk Anselm Kiefers ihr Studium ab. Für ihre Promotion beschäftigte sie sich mit der künstlerischen Anwendung und kunsthistorischen Rezeption des Holzschnitts und Holzstichs im deutschsprachigen Raum des 19. Jahrhunderts. Sie reichte nach einem Studienaufenthalt in Lyon ihre Dissertation im Dezember 2015 an der Universität Heidelberg ein, wo sie am Institut für Europäische Kunstgeschichte als Dozentin Tutorien gab.
Nach einer freien Mitarbeit am Port25 – Raum für zeitgenössische Kunst in Mannheim unterstützte sie von Frühjahr 2016 bis Frühjahr 2018 als wissenschaftliche Volontärin die Ausstellungen „Creative Collisions – Studio Rygalik und junge Kreative“ (Kunstgewerbemuseum), „Geniale Dilletanten. Subkultur der 1980er Jahre in Ost- und Westdeutschland“ (Albertinum, Galerie Neue Meister) und „Maniera Baselitz. Das Nonkonforme als Quelle der Inspiration“ (Kupferstich-Kabinett) sowie als kuratorische Assistenz „Exercises in Freedom. Polnische Konzeptkunst 1968-1981“ (Kupferstich-Kabinett). Ab 1. Mai 2018 war sie als kuratorische, wissenschaftliche und organisatorische Ausstellungsassistenz am Albertinum für „Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932“ (Albertinum, 2. März – 2. Juni 2019) tätig. Aktuell, seit Juli 2019, arbeitet sie als Assistentin für die Ausstellung „A. R. Penck: ,Ich aber komme aus Dresden (check it out man, check it out)‘“.

Publikationen

Hilke Wagner, Andreas Dehmer, Kerstin Küster (Hg.), Albertinum. Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart, Museumsführer Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden [dt. und engl. Ausgabe], Dresden/Köln 2018.

Medea muckt auf. Radikale Künstlerinnen hinter dem Eisernen Vorhang, Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister, Lipsiusbau, hg. v. Susanne Altmann, Katharina Lozo, Hilke Wagner, Köln 2019.

Katrin Kruppa, Oskar Schlemmer, Tanztheater in Dresden, in: Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932, Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, hg. v. Birgit Dalbajewa, Hilke Wagner, Heike Biedermann u. a. [dt. und engl. Ausgabe], Dresden 2019, S. 250–257.

(un)heimlich - Julia Arztmann, Evelyn Ebert, Satomi Edo, Laura Schimmel, Ausst.-Kat. Künstlerhaus Göttingen, Texte v. Katrin Kruppa, Georg Hoppenstedt, Münster 2011.

Katrin Kruppa, Bendemann als Buchillustrator: Das Nibelungenlied (1841), in: Vor den Gemälden: Eduard Bendemann zeichnet, hg. v. Christian Scholl, Anne-Katrin Sors, Ausst.-Kat. Göttinger Universitätskunstsammlung, Göttingen 2012, S. 327–332.

Exercises in Freedom, Polnische Konzeptkunst 1968–1981, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, hg. v. Björn Egging, Bielefeld 2018.