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Dahl und Friedrich – Romantische Landschaften

Dahl und Friedrich – Romantische Landschaften

Projektträger: Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Dahl und Friedrich – Romantische Landschaften

Kurzbeschreibung

Caspar David Friedrich (1774-1840) und Johan Christian Dahl (1788-1857) gelten als die beiden Protagonisten der nordischen Landschaftsmalerei der Romantik, wobei Dahl die Rolle des ersten international bedeutenden Malers Norwegens zukommt. Dresden bot das anregende Milieu, in dem die beiden großen Erneuerer zur Entfaltung und Blüte ihrer Kunst fanden. Nach dem Aufbruch zur Frühromantik in Dresden um 1800 mit ihren wegweisenden Neuerungen in Literatur und Kunst kündigte sich mit dem Zuzug Dahls 1818 eine neue Periode in der Geschichte der Dresdener Landschaftsmalerei an. Während der um vierzehn Jahre ältere Friedrich eine bildlich konzentrierte und symbolgeladene Ausdrucksweise entwickelte, weist die Bildsprache Dahls einen mehr wirklichkeitsgebundenen und spontanen Charakter auf. Erstmals werden nun herausragende Werke beider Künstler in einen umfassenden Dialog gestellt.

Laufzeit

Januar 2012 - Dezember 2015

Projektleiter

Petra Kuhlmann-Hodick, Oberkonservatorin Kupferstich-Kabinett

Einblicke


  • Caspar David Friedrich, Zwei Männer in Betrachtung des Mondes, 1819/20, Öl auf Leinwand, 33 × 44,5 cm; © Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski

Weitere Projekte


Für die Dauerausstellung „Weltsicht und Wissen um 1600“ im Georgenbau des Residenzschlosses wurde die Geschichte der Dresdner Kunstkammer erforscht.

Abgeschlossen

Die Sammlung Theodor Bienert dokumentiert Bauwerke, Orte und Landschaften der sächsischen Topographie vom ausgehenden 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert.