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Die niederländischen Zeichnungen des 16. Jahrhunderts

Die niederländischen Zeichnungen des 16. Jahrhunderts

Projektträger: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Abgeschlossen

Zu einer Typologie der niederländischen Zeichnung im 16. Jahrhundert: Materialien, Funktionen, Stile

Kurzbeschreibung

In dem interdisziplinären Forschungsprojekt aus Kunst- und Naturwissenschaften wurde anhand des bislang nicht bearbeiteten Bestandes der niederländischen Zeichnungen des 16. Jahrhunderts im Kupferstich-Kabinett eine „Typologie der Zeichnung“ entwickelt. In Erweiterung der traditionellen Stilkritik erfüllt die „Typologie“ zwei  Aufgaben: 1. Die Erschließung eines Teilbestandes der Zeichnungssammlung (750 Blätter), der bislang der Forschung nicht bekannt war. 2. Die Entwicklung eines neuen Verfahrens der Bestandserfassung, das der Heterogenität und Disparatheit des Zeichnungsbestandes Rechnung trägt.

Laufzeit

Januar 2008 - Februar 2010

Projektmitarbeiter der SKD

Olaf Simon, Restaurator
Petra Kuhlmann-Hodick, Oberkonservatorin

Einblicke


  • Die Rückkehr der Heiligen Familie aus Ägypten, Mander, Carel van (1548-1606), 1576, © Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Partner


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Die Fokussierung auf die Mikrostrukturen des globalen Handels von ostasiatischem Porzellan zeigt die Interaktion zwischen Ostasien und Europa auf.

Das Inventar des Kupferstich-Kabinetts von 1738 verzeichnet sechs Bände mit indischen Miniaturen und weitere, später als „Indica“ zusammengefasste Werke.

Forschungsprogramm: Europa / Welt