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Jenny Brückner

Jenny Brückner studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit „Johann Heinrich Christian Spahn und seinem Verhältnis zur Dresdener Gemäldegalerie“. Im Rahmen ihrer Dissertation (TU Dresden) forscht sie zu Dresdner Privatsammlern im 18. Jahrhundert. In diesem Zusammenhang arbeitet sie mit dem geplanten Forschungsprojekt „Die Vielfalt in der Gleichzeitigkeit. Topografien frühneuzeitlicher Sammlungen (Halle – Leipzig – Dresden)“ des Leopoldina-Zentrums für Wissenschaftsforschung und der Franckeschen Stiftungen, Halle (Saale), eng zusammen. Seit 2021 ist sie Wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung Forschung und wissenschaftliche Kooperation der SKD. Als freie Lektorin und Redakteurin betreut sie zudem seit 2011 verschiedene Publikationsprojekte, beispielsweise die "Dresdener Kunstblätter" und die Zeitschrift "Provenienz & Forschung".

Lectures (Selection)

"Denn ich sammle gern solche Künstler Zeichnungen". Bürgerliche und adelige Grafiksammlungen in Dresden des 18. Jahrhunderts, Vienna Center for the History of Collecting der Universität Wien, Albertina, Wien, 10./11.06.2021

Early modern landscapes of collections in Halle, Leipzig and Dresden, Science Museum, London, 06.04.2020

„von einigen kostbahren Muschel‐Cabinetern, so man itzo in Dreßden antrifft“. Private Sammlungen in der sächsischen Residenzstadt des 18. Jahrhunderts, Deutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie e. V., Bonn, 14.06.2019

Provenienzspuren. Objekte aus dem ehemaligen Besitz Dresdner Privatsammler des 18. Jahrhunderts, Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung, Kustodie der TU Dresden, Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen, 23.08.2018

Dresdner Sammler im 18. Jahrhundert – Überblick und grafische Zeugnisse in Sachsen und Wien, Studienkurs zu Theorie und Praxis der Zeichnung Kennerschaft, Albertina und Institut für Kunstgeschichte der Universität, Wien, 01.08.2018

Dresdner Mineraliensammler im 18. Jahrhundert und ihr Bezug zu Abraham Gottlob Werner, TU Bergakademie Freiberg, 30.6.2017

"So books are not missing in this..." – The princes' library in the mirror of private libraries in Dresden in the 18th century

Dresdener Privatsammler im 18. Jahrhundert, Spring School, Deutsches Museum, München, 27.03.2015

„An upscale gentleman has a cabinett..." – Private collections in Dresden in the 18th century

The Spahn collection in the Gemäldegalerie Alte Meister

A forgotten collector of the 18th century – Johann Heinrich Christian Spahn and his relationship to Gemäldegalerie Alte Meister

Publications (Selection)

Jenny Brückner, „von einigen kostbahren Muschel-Cabinetern, so man itzo in Dreßden antrifft“. Konchyliensammlungen in der sächsischen Residenzstadt des 18. Jahrhunderts, in: Verhandlungen zur Geschichte und Theorie der Biologie, in Vorbereitung.

Jenny Brückner, Provenienzspuren – Objekte aus ehemaligen Dresdner Sammlungen des 18. Jahrhunderts, in: Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung 4 (2020), S. 102–111.

Jenny Brückner, „Dresden ist die Stadt der Mineraliensammler“. Abraham Gottlob Werner und sein Bezug zu Sammlern der Residenzstadt im 18. Jahrhundert, in: Freiberger Forschungshefte D 250 (2020), S. 201–211.

Jenny Brückner, „Ein vornehmer Herr hat ein Kabinett…“ – Dresdener Privatsammler im 18. Jahrhundert, in: Heinrich Graf von Brühl (1700–1763). Ein sächsischer Mäzen in Europa, hg. von Ute C. Koch und Cristina Ruggero für die SKD und die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Dresden 2017, S. 194–212.

Jenny Brückner, Johann Heinrich Christian Spahn und sein Verhältnis zur Dresdener Gemäldegalerie, in: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 2010 (2012), S. 92-101.

Jenny Brückner, Der Hofmaler Christian Wilhelm Ernst Dietrich und die Sammlung Spahn, in: Dresdener Kunstblätter 55 (2011), Heft 2, S. 91-103.

Jenny Brückner, „Hr. Müller war eine eigene Erscheinung für Görlitz ...“. Zum 250. Todestag des Malers Christian Benjamin Müller (1690–1758), Görlitzer Magazin. Geschichte und Gegenwart der Stadt Görlitz und ihrer Umgebung 21 (2008), S. 82–84.